Eigentümer können mit wenig Aufwand Einbrecher abschrecken
Es ist der Albtraum nach dem Urlaub:
Man kommt entspannt aus den Ferien zurück, und die Wohnung ist ausgeräumt. Einbrecher haben die Abwesenheit genutzt, um sich ungehemmt am Eigentum zu vergreifen - in diesen Wochen starten bundesweit in den ersten Bundesländern die großen Sommerferien.
Nun ist deshalb auch wieder Hochzeit für Einbrecher.
Ein entstandener Sachschaden wird zwar in der Regel von den Versicherungen erstattet - aber persönliche Dinge oder Liebhaberstücke sind meist unwiederbringlich verloren.
Schlimmer noch:
Der Schock durch den Eingriff in die Privatsphäre sitzt meist tief, und das Vertrauen in die Sicherheit der eigenen vier Wände schwindet.
Einbruchschutz hat deshalb nichts mit übertriebener Angst zu tun. Im Gegenteil: Die Erfahrungen der Polizei und der Versicherer zeigen, dass in weit über der Hälfte aller Einbrüche Türen und Fenster mit einfachsten Mitteln wie Schraubendrehern aufgehebelt werden. Doch bereits über ein Drittel aller Einbrüche scheitern an vorhandener sinnvoller Sicherungstechnik oder wenn einige, wenige Grundregeln beachtet werden.
Den besten Einbruchsschutz bietet aber eine Alarmanlage. Heutzutage gibt es Funk-Alarmanlagen, die nachträglich und ohne Kabelverlegung im Haus problemlos installiert werden können. Hierbei sollte man jedoch darauf achten, dass die Funk-Alarmanlage mit einem Wählgerät ausgerüstet ist und den Alarm nicht nur akustisch über eine Außensirene anzeigt, sondern auch weitermeldet - zum Beispiel zum Nachbarn, auf das eigene Handy oder an einen Sicherheitsdienst.
Alarmanlagen wirken dabei bereits abschreckend, wenn sie von außen erkennbar sind - zum Beispiel durch eine Außensirene oder ein Warnschild. "Durch die Weitermeldung wird das Risiko für den Einbrecher, entdeckt zu werden, größer", sagt Nancy Haacker vom Alarmanlagenvertrieb alarm.direct. Da es sich bei circa 70 Prozent der Einbrecher um sogenannte Spontaneinbrecher handelt, die einfach ihr Glück versuchen, könnten diese mit präventiven Maßnahmen wie einer ausreichenden Beleuchtung, mit massiven Schlössern und einer Alarmanlage abgeschreckt werden.
"Einbrecher wählen immer den Weg des geringsten Widerstandes und versuchen meist durch die Fenster und Balkontüren ins Haus zu gelangen", sagt Haacker. Wird der Einbrecher durch gute Schlösser und Verriegelungen sowie Sicherheitsverglasung aufgehalten, wird die Gefahr, entdeckt zu werden, für den Einbrecher zu groß - meist lässt er vom Vorhaben ab.
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@ Mehr Infos unter: www.alarmsysteme-online.eu