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Videoüberwachung - Alarmanlagen europaweit ...

PR-Presseartikel in der Welt am Sonntag - Nr. 2

22. Juni 2008, 04:00 Uhr
Von Oliver Klempert

 

Eigentümer können mit wenig Aufwand Einbrecher abschrecken

Schutz in der Urlaubszeit

Es ist der Albtraum nach dem Urlaub:

Man kommt entspannt aus den Ferien zurück, und die Wohnung ist ausgeräumt. Einbrecher haben die Abwesenheit genutzt, um sich ungehemmt am Eigentum zu vergreifen - in diesen Wochen starten bundesweit in den ersten Bundesländern die großen Sommerferien.
Nun ist deshalb auch wieder Hochzeit für Einbrecher.

Ein entstandener Sachschaden wird zwar in der Regel von den Versicherungen erstattet - aber persönliche Dinge oder Liebhaberstücke sind meist unwiederbringlich verloren.

Schlimmer noch:
Der Schock durch den Eingriff in die Privatsphäre sitzt meist tief, und das Vertrauen in die Sicherheit der eigenen vier Wände schwindet.

Einbruchschutz hat deshalb nichts mit übertriebener Angst zu tun. Im Gegenteil: Die Erfahrungen der Polizei und der Versicherer zeigen, dass in weit über der Hälfte aller Einbrüche Türen und Fenster mit einfachsten Mitteln wie Schraubendrehern aufgehebelt werden. Doch bereits über ein Drittel aller Einbrüche scheitern an vorhandener sinnvoller Sicherungstechnik oder wenn einige, wenige Grundregeln beachtet werden.

  • Fenster und Türen müssen in jedem Fall fest verschlossen sein.
  • Verbindungstüren zu Garage oder Nebengebäuden verschließen.
  • Große Gegenstände, Wassertonnen oder andere Aufstiegsmöglichkeiten müssen weggesperrt sein.
  • Mit den Nachbarn sollte die Vereinbarung getroffen werden, die Rollläden morgens hochzuziehen und abends herunterzulassen.
  • Der Briefkasten sollte von den Nachbarn regelmäßig geleert werden. Auch das Überquellen des Briefkastens durch Prospektmaterial ist ein Indiz für Abwesenheit.
  • Abends sollte Licht über eine Zeitschaltuhr angehen.
  • Auf dem Anrufbeantworter sollte es keinen Hinweis darüber geben, dass man im Urlaub ist.
  • Es sollten unbedingt alle Wertsachen wie Schmuck weggeschlossen oder wenn möglich, in einem Banksafe deponiert werden.
  • Anhänger am Koffer geben am Flughafen oder im Taxi Aufschluss darüber, dass man verreist ist. Aufmerksame Beobachter könnten sich die Adresse einprägen.

Den besten Einbruchsschutz bietet aber eine Alarmanlage. Heutzutage gibt es Funk-Alarmanlagen, die nachträglich und ohne Kabelverlegung im Haus problemlos installiert werden können. Hierbei sollte man jedoch darauf achten, dass die Funk-Alarmanlage mit einem Wählgerät ausgerüstet ist und den Alarm nicht nur akustisch über eine Außensirene anzeigt, sondern auch weitermeldet - zum Beispiel zum Nachbarn, auf das eigene Handy oder an einen Sicherheitsdienst.

Alarmanlagen wirken dabei bereits abschreckend, wenn sie von außen erkennbar sind - zum Beispiel durch eine Außensirene oder ein Warnschild. "Durch die Weitermeldung wird das Risiko für den Einbrecher, entdeckt zu werden, größer", sagt Nancy Haacker vom Alarmanlagenvertrieb alarm.direct. Da es sich bei circa 70 Prozent der Einbrecher um sogenannte Spontaneinbrecher handelt, die einfach ihr Glück versuchen, könnten diese mit präventiven Maßnahmen wie einer ausreichenden Beleuchtung, mit massiven Schlössern und einer Alarmanlage abgeschreckt werden.

"Einbrecher wählen immer den Weg des geringsten Widerstandes und versuchen meist durch die Fenster und Balkontüren ins Haus zu gelangen", sagt Haacker. Wird der Einbrecher durch gute Schlösser und Verriegelungen sowie Sicherheitsverglasung aufgehalten, wird die Gefahr, entdeckt zu werden, für den Einbrecher zu groß - meist lässt er vom Vorhaben ab.

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Mehr Infos unter: www.alarmsysteme-online.eu

 

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